Fresko e.V.

Verein für Bildungs- und Kulturarbeit

20. Februar 2019
von Wencke Strauss
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Für junge Geflüchtete geht was! QuABB-Beraterinnen auf Infomesse „Was geht? Ausbildung – Studium – Arbeit: Perspektiven für Geflüchtete“ im Wiesbadener Rathaus

Die Beraterinnen des FRESKO-Projekts „Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule (QuABB)“ unterstützen Auszubildende, Betriebe, Berufsschulen und Eltern dabei, Probleme in der Ausbildung frühzeitig wahrzunehmen, und helfen durch professionelle Beratung und Begleitung, drohende Abbrüche abzuwenden und Anschlussperspektiven zu erarbeiten. Auf der Infomesse „Was geht?“ des Wiesbadener Netzwerks „Gemeinsam in Wiesbaden – Tandemprogramme mit Geflüchteten“ waren die QuABB-Beraterinnen mit einem eigenen Stand vertreten. Die Infomesse für Geflüchtete, Ehrenamtliche und Hauptamtliche bot verschiedenen Akteuren aus der Ausbildungs- und Arbeitswelt die Möglichkeit, an Gesprächstischen ihre Angebote vorzustellen, Fragen zu beantworten und sich mit den Besuchern austauschen.

„Unser Team hat sich an der Infomesse beteiligt, weil wir seit Projektstart mehr und mehr auch geflüchtete Menschen in Ausbildung in unseren Beratungen sehen“, so Petra Gandor, QuABB-Beraterin. „Überwiegend kommen sie wegen Sprachförderbedarfen, aber auch andere Problematiken spielen bei vielen eine Rolle: die Wohnsituation ohne Familienanschluss, denn die Familien sind oft im Herkunftsland unserer ratsuchenden Azubis verblieben; die Unkenntnis der Abläufe bei den deutschen Ämtern und Behörden. Auszubildende mit Fluchthintergrund sind also ganz klar eine Personengruppe, die wir mit unseren Beratungsangeboten erreichen möchten. Wir wollten mit unserer Präsenz auf der Infomesse die Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule bei ihren noch bekannter machen.

Und es hat sich gelohnt, die Resonanz war sehr gut, meine Kolleginnen und ich waren an dem Abend durchweg im Gespräch. Es gab wirklich viele Anfragen an uns von jungen Geflüchteten, die oft mit ihren Paten bzw. Tandempartnern auf die Infomesse gekommen waren. Sicher auch deshalb, weil bald wieder ein Ausbildungsjahr beginnt. Viele, die auf uns zukamen, wollten wissen, wie sie sich im Bedarfsfall bei QuABB und bei uns Beraterinnen melden können. Wie also der Zugang zur Beratung funktioniert und wer sie in welchen Fällen in Anspruch nehmen kann.“

Sehr wertvoll war es für die QuABB-Beraterinnen zudem, den Abend nutzen zu können, um mit bereits bekannten und auch mit neuen Netzwerkpartnern in Kontakt zu treten, sich über Möglichkeiten einer neuartigen bzw. zukünftigen Zusammenarbeit auszutauschen und von den Partnern aktuelle Informationen aus deren Projektbereichen zu erhalten. Netzwerkpartner, die Auszubildende begleiten, konnten das QuABB-Angebot im persönlichen Gespräch kennen lernen. Die Beraterinnen wiederum hatten die Gelegenheit, mit Akteuren in Weiterbildung und Beratung, mit Verantwortlichen des Amts für Zuwanderung und Integration der Landeshauptstadt Wiesbaden und anderen in Dialog zu treten.

15. Februar 2019
von Wencke Strauss
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„Sprache und interkulturelle Kommunikation“ – Dritter IQ Workshop für Ehrenamtliche in der Begleitung von Geflüchteten auf dem Weg in die Arbeitswelt

Ehrenamtliche sind nach wie vor ein tragender Erfolgsfaktor für Teilhabe und Integration von Menschen mit Migrations- und vor allem für Menschen mit Fluchthintergrund. Die Aufgaben im Ehrenamt haben sich im Lauf des Engagements jedoch gewandelt: Die Zeiten der „Ersten Hilfe“ sind vorbei. Heute benennen viele Ehrenamtliche die Begleitung der Geflüchteten in die Arbeitswelt als wichtigstes Anliegen.

Im Projekt „Qualifizierung und Vernetzung von Ehrenamtlichen und Gemeinden zur Zusammenarbeit in der Flüchtlingsarbeit“ der Robert-Bosch-Stiftung hat FRESKO e.V. bereits im vergangenen Jahr Bedarfe erfasst und 2018 sowie zu Beginn des Jahres 2019 in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Landesnetzwerk „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ Workshops zu verschiedenen Fragestellungen ausgerichtet, die den Ehrenamtlichen in ihrer Arbeit mit Menschen mit Fluchthintergrund unmittelbar und tagtäglich begegnen.

© Netzwerk IQ / Kathrin Jegen

Am Beginn der Workshop-Planung hatte eine Abfrage gestanden, welche Themen die ehrenamtlich Engagierten besonders interessieren. Und die Planung reflektierte im Folgenden diese Bedarfe als roten Faden, sodass sich über die einzelnen Workshops hinweg der Austausch vertiefte und intensivierte: Themen konnten erneut aufgegriffen, fortgesetzt, um Aspekte erweitert werden. Auch die Vernetzung der Ehrenamtlichen untereinander wurde so gefördert, weil die Veranstaltungsreihe der thematischen Workshops eine kontinuierliche Plattform schuf und damit Möglichkeiten, sich zu treffen und gemeinsam zu arbeiten.

Fachliche Begleitung und Raum für Vernetzung

Mit der Robert-Bosch-Stiftung hat das Projekt „Qualifizierung und Vernetzung“ einen verlässlichen Förderpartner, der sich gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen stellt und gemeinsam mit regionalen und lokalen Partnern zukunftsfähige Lösungen entwickeln möchte. Das Projekt hat den Auftrag, die ehrenamtlich Engagierten im Rheingau-Taunus-Kreis in ihrer wichtigen Arbeit eng fachlich zu begleiten und Raum für Vernetzung untereinander entstehen zu lassen.

Im dritten und letzten Workshop am 11. Februar im ZEBRA-Büro in Geisenheim ging es um die Grundlagen der interkulturellen Kommunikation. Die breitgefächerte Veranstaltung bot theoretisches Fachwissen und führte die Teilnehmenden in die Thematik ein. Die Trainerinnen Dr. Lara Sigwart und Kathrin Giebeler des IQ Teilprojekts „Interkulturelle Öffnung“ bei FRESKO e.V. stellten gezielt den Bezug zur Arbeitswelt her und verbanden die Theorie mit dem Alltag der Ehrenamtlichen.

Austausch zu Erfahrungen und Lösungsstrategien

Mit Übungen und praktischen Tipps gestalteten die Trainerinnen den Workshop authentisch als einen Raum, in dem die Engagierten Erfahrungen und Erlebnisse berichten, ihr eigenes Erleben reflektieren und Rückmeldungen der Anwesenden erhalten konnten.

Der vorangegangene zweite Workshop zum Thema „Konflikte und Missverständnisse vor und während der Beschäftigung vermeiden“ am 21. Januar hatte eine Reflexion darüber ermöglicht, wie die eigene Arbeitswelt erlebt wird und wie sie wohl auf Geflüchtete wirkt, um schließlich gemeinsam Besonderheiten oder gar Hürden zu erkennen und Lösungsideen zu diskutieren. Daneben hatte der Abend auch Raum zum Austausch der eigenen Erfahrungen geboten. Es hatte reichlich Gesprächsstoff und großes Interesse bei den engagierten Ehrenamtlichen gegeben. Das Thema Arbeitsmarktintegration war mit diesem Workshop nicht abgeschlossen und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten den Wunsch geäußert, verschiedene Fragen beim Workshop am 11. Februar noch einmal aufzugreifen.

7. Februar 2019
von Wencke Strauss
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Sprache und Arbeit für Flüchtlinge: FRESKO e.V. macht Asylbewerber*innen fit in Deutsch

Nicht jeder Mensch mit Migrationshintergrund, der in Deutschland lebt, hat Zugang zu den Integrationskuren des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und damit zu kostenlosem, gefördertem Sprachunterricht vom ersten Kontakt mit der deutschen Sprache bis zum mittleren Sprachniveau B1. Klar ist aber, dass das Deutschlernen mit der Alphabetisierung, also mit dem Erlernen der deutschen Schriftsprache, nicht aufhört. Und dass diejenigen, die keinen Integrationskurs besuchen können, auch selbst gern weiter lernen möchten – bis sie sich selbständig mit Muttersprachlern und anderen Zweitsprechern auf Deutsch in Wort und Schrift verständigen können.

Deutsch-Sprachförderung und Berufsbezug

Um den Deutschförderbedarf derjenigen Migrantinnen und Migranten in Wiesbaden zu decken, die nicht in einem Integrationskurs Deutsch lesen und schreiben lernen und dann weitergehen bis zum B1 und die auch absehbar keinen Kurs besuchen können, hatte die Landeshauptstadt FRESKO e.V. bereits im Jahr 2018 damit beauftragt, den Sprachkurs Sprache und Arbeit für Flüchtlinge zu konzipieren und durchzuführen, gefördert aus Mitteln des Ausbildung- und Qualifizierungsbudgets des Landes Hessen.

Der zweite Durchlauf des Programms bietet ab Februar 2019 eine Sprachförderung für Asylbewerberinnen und Asylbewerber ab 18 Jahren, die im Anschluss an den Erwerb der Schriftsprache einen weiterbestehenden, hohen Förderbedarf beim Deutschlernen haben.

Zusätzlich können auch Menschen gefördert werden, die die deutsche Schriftsprache noch nicht sicher erworben haben. Die Teilnehmenden werden FRESKO e.V. vom Sozialdienst Asyl zugeleitet.

Der Kurs hat neben dem Deutsch-Sprachunterricht berufsbezogene Elemente, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die alle parallel noch an einer Arbeitsgelegenheit für Flüchtlinge (FIM bzw. AGH) teilnehmen, einen ersten Einblick in das deutsche Arbeitsleben ermöglichen sollen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wählen sich kurz nach Kursbeginn in eine dieser Arbeitsgelegenheiten ein, zum Beispiel im Gastservice, in der Großküche, in der Park- und Spielplatzpflege oder im Hausmeisterservice.

Unterstützung erhalten die beiden FRESKO-Projektmitarbeiterinnen von MigraMundi e.V.: Mehrsprachige Sprachmittler können bei komplexeren Themen, z.B. bei der Entscheidungsfindung für eine passende FIM oder AGH, hinzugezogen werden und helfen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf der einen und den FRESKO-Projektverantwortlichen und -Lehrkräften auf der anderen Seite bei der Verständigung miteinander.

Verschiedene Lernvoraussetzungen – ein Ziel: Deutsch lernen für Alltag und Beruf

Die Menschen, die in Sprache und Arbeit für Flüchtlinge zusammen lernen und arbeiten, haben eigentlich grundverschiedene Voraussetzungen.

„Manche unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben bei Kursbeginn Bedenken geäußert, ob sie den Sprachkurs zusammen mit der FIM bzw. der AGH schaffen können“, so die Projektleiterin Dorothee Hansen-Stoffels. „Sie haben noch nie einen geregelten Kursbetrieb bzw. täglichen Deutschunterricht erlebt und bringen zum Teil aus ihren Herkunftsländern auch nur geringe Schulbesuchszeiten mit, viele haben keinen formalen Berufsabschluss. Andere wiederum haben sogar studiert, die Spanne geht also weit auseinander. Die Schwellenängste abzubauen und für alle eine gute Lernatmosphäre, eine dem Lernen förderliche Lerngruppe zu schaffen, das ist unser Anspruch.

Sprache und Arbeit für Flüchtlinge schließt nicht mit einer Zertifikatsprüfung ab. Sondern wir wollen erreichen, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer uns so verlassen, dass sie – individuell auf ihrem Niveau, angemessen und ausreichend – kommunizieren können.

Sprachkompetenz hilft, den Horizont zu erweitern

Wir wollen unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer natürlich auch aktivieren, das ist unser Auftrag. Deshalb gibt es die FIM und die AGH im Programm. Viele wissen erst mal nicht: Was bedeutet überhaupt Beruf, was bedeutet Ausbildung? Was meinen die Deutschen, wenn sie davon sprechen oder mich fragen, welchen Beruf ich in meinem Heimatland gelernt und ausgeübt habe? Welche Arbeit kann ich mit meinen Fähigkeiten hier in Deutschland aufnehmen?

Die berufsbezogenen Themen im Kurs sind das Pfund, mit dem wir wuchern können. Das kommt besonders gut bei unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern an, davon profitieren sie ganz klar. Zusätzlich zum Deutschlernen mit dem Lehrbuch und dem Erreichen einer größeren Sprachkompetenz, die sie mehr und mehr befähigt, mit anderen Menschen auf Deutsch in Kontakt zu treten – für jede und jeden einzelnen spürbar jeden Tag im Alltag.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen Sprachbausteine und Strategien, die sie direkt am nächsten Tag in ihrer Arbeitsgelegenheit anwenden können: Wie verstehe ich eine Arbeitsanweisung? Wie lese ich einen Schichtplan? Wie melde ich mich formal richtig krank? Wie stelle ich mich meinen Kolleginnen und Kollegen vor, wie komme ich mit ihnen ins Gespräch? Das sind natürlich die Themen, die unsere Teilnehmenden motivieren weiterzulernen.“



Dorothee Hansen-Stoffels
Sprache und AGH
0611 40 80 74-11
d.hansen[a]fresko.org

 

1. Februar 2019
von Wencke Strauss
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Spezialberufssprachkurse für Berufstätige in der Pflege und für Verkaufspersonal und Azubis im Einzelhandel

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Flyer Spezialberufssprachkurs Berufsfeld Einzelhandel (Druckversion, pdf, 5,04 MB)

Logo Adobe pdf reader Flyer Spezialberufssprachkurs Nichtakademische Gesundheitsberufe (Druckversion, pdf, 1,84 MB)

Zwei verschiedene Berufsfelder – unterschiedliche Herausforderungen für die Deutsch-Sprachförderung

Pflege und Einzelhandel sind Berufsfelder, in denen gerade im Rhein-Main-Gebiet viele Menschen mit Migrationshintergrund Beschäftigung finden.

Sei es, dass sie sich in jungen Jahren für die einschlägige Ausbildung in der Pflege entschieden und bereits im Herkunftsland diesen Beruf ausgeübt haben. Dann nach Deutschland zugewandert sind und hier an ihren ausländischen Abschluss und die Liebe zu ihrem Beruf anknüpfen und diesen wieder ausüben möchten. Es fehlt ihnen für die vollwertige Tätigkeit als Fachkraft aber noch die staatliche Berufsanerkennung und sie arbeiten zurzeit erst einmal im Helferbereich.

Sei es, dass sie – was das Berufsfeld Einzelhandel angeht – zwar keinen einschlägigen Berufsabschluss vorweisen können. Oder dass die Unterschiede zwischen den Ausbildungssystemen so groß sind, dass eine Berufsanerkennung durch die Industrie- und Handelskammer unerreichbar ist. Dass sie aber weiterhin ein Herz für den Service am Kunden haben, niederschwellig über Helfertätigkeiten (wieder) in den Handel gekommen sind und jetzt nach qualifizierterer Tätigkeit streben.

Seien es die ganz jungen Menschen mit Migrationshintergrund zum Beispiel aus den Intensivklassen für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger im Schulsystem. Die sich nach Schnupperpraktika oder anderen Einblicken in das Berufsfeld gut eine der möglichen Ausbildungen im Einzelhandel vorstellen können. Aber deren Deutschkenntnisse für den erfolgreichen Besuch der Berufsschule und für den Sprach-Kontakt mit Kunden, Vorgesetzten und Kollegen schon während der dreijährigen Ausbildungszeit nicht ausreichen.

Berufssbezogene Deutsch-Sprachförderung mit Praxisbezug

Für alle diese Menschen mit ihren sehr unterschiedlichen Lern-Voraussetzungen und -Bedarfen und mit ihren unterschiedlichen Zielen bietet FRESKO e.V. eine Deutsch-Sprachförderung nicht nur für das Erreichen eines für die beiden Berufsbereiche angemessenen Sprachniveaus, sondern mit hohem Praxisbezug.

Die Berufssprachkurse gem. § 45 a AufenthG und damit auch die Spezialberufssprachkurse sind ein Sprachlernangebot für Menschen mit Migrationshintergrund, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern wollen. Sie werden im Rahmen der Deutschsprachförderverordnung (DeuFöV) aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge koordiniert.

Berufsfeld Einzelhandel

Der Spezialberufssprachkurs „Berufsfeld Einzelhandel“ bei FRESKO e.V. bietet eine berufsbezogene Sprachförderung mit einer spezifischen Ausrichtung auf Verkaufsberufe und Qualifizierungen im Berufsfeld Einzelhandel: Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel, Verkäuferin/Verkäufer, Kassiererin/Kassierer, Fachverkäuferin/Fachverkäufer u.a. – in verschiedenen Betriebsformen und mit verschiedenen Warensortimenten.

Dieser Spezialberufssprachkurs setzt das Deutschsprachniveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) voraus. Nach dem Spezialberufssprachkurs haben die Teilnehmenden ihr bereits gutes allgemeines Deutsch weiter verbessert und berufsspezifisch ausgebaut. Ihr Wortschatz ist größer, sie können sicherer in ihrer Arbeitswelt kommunizieren und ihren Beruf besser ausüben.

Deutschförderung für Pflegerinnen und Pfleger in der Berufsanerkennung: die Spezialberufssprachkurse „Nichtakademische Gesundheitsberufe“

FRESKO e.V. unterstützt mit dem „Pflege-Sprachkurs basic“ Menschen mit einem ausländischen Berufsabschluss in Gesundheitsfachberufen, die schon das Sprachniveau B1 haben, beim berufsbezogenen Deutschlernen und bereitet sie auf die Sprach-Zertifikatsprüfung „telc Deutsch B1-B2 Pflege“ vor.

„telc Deutsch B1 Pflege“ (oder „B2 Pflege“) ist bei Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/Gesundheits- und Krankenpflegern, Altenpflegerinnen/Altenpflegern, Krankenpflegehelferinnen/Krankenpflegehelfern und Altenpflegehelferinnen/Altenpflegehelfern für die Feststellung der vollen Gleichwertigkeit in Hessen anerkannt.

Nur bei FRESKO e.V. in Wiesbaden gibt es zusätzlich den „Pflege-Sprachkurs plus“: Dieser Kurs führt ebenfalls zu „telc Deutsch B1-B2 Pflege“ und ist zusätzlich spezifisch auf den Vorbereitungslehrgang auf die Kenntnisprüfung in der Gesundheits- und Krankenpflege am Asklepios Bildungszentrum Wiesbaden abgestimmt.

Das Team der Spezialberufssprachkurse „Nichtakademische Gesundheitsberufe“ und „Berufsfeld Einzelhandel“ berät gern berufstätige Interessenten wie auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber: per E-Mail, telefonisch und persönlich.

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber beraten wir gern auch vor Ort in Ihrem Unternehmen!

Sprechen Sie uns an!
Wencke Strauß IQ PflegePRO Pflegekräfte in der Anerkennung FRESKO e.VMaia Oschmann Berufsbezogene Sprachförderung ESF-BAMF-Programm FRESKO e.V
Wencke Strauß

0611 969 70 46-0
w.strauss[a]fresko.org
Maia Oschmann
Fachbereichsleitung Deutsch - BAMF-Projekte
0611 408074-39
m.oschmann[a]fresko.org

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Flyer Berufssprachkurse gem. § 45 a AufenthG (Webansichtsversion, pdf, 259 KB)

24. September 2018
von Ingrid Weinreich
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Treffen Sie uns am Infotag für Frauen am 26. Sept 2018 im Rathaus Wiesbaden

Am 26.09. findet der Infotag für Frauen 9:00 – 13:00 Uhr im Rathaus statt. Gastgeberinnen an dem Tag sind Frau Saskia Veit-Prang, Kommunale Frauenbeauftragte von der Landeshauptstadt Wiesbaden, sowie Frau Beate Sudheimer und Frau Stephanie Müller, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt von der Arbeitsagentur für Arbeit.

Sie erwartet ein umfangreiches Programm von der beruflichen Qualifizierung, über persönliche Orientierungshilfen bis zum Wiedereinstieg in den Beruf.

Lassen Sie sich beraten auf dem Markt der Möglichkeiten zu Ihren beruflichen Zielen und deren Umsetzung. FRESKO e.V. und ProAbschluss ist vertreten und beraten Sie gerne zu Chancen für Ihre berufliche Zukunft.

Lassen Sie sich in den kostenfreien Workshops und Impulsvorträgen von den Expertinnen inspirieren für Ihre nächsten Karriereschritte!

Das Programm für den Infotag für Frauen finden Sie hier!

 

31. Juli 2018
von Wencke Strauss
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FRESKO-Projekt Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule (QuABB) bei „Handwerk live“ am Tag des Handwerks 15. September bei der Handwerkskammer Wiesbaden

Vom Augenoptiker bis zur Zweiradmechatronikerin: Jungen Menschen bietet sich nach ihrem Schulabschluss im Handwerk ein breites Spektrum unterschiedlichster Ausbildungsberufe. Viele entscheiden sich bei der Ausbildungssuche bewusst für einen Handwerksberuf. Was aber, wenn man nach einer kürzeren oder längeren Ausbildungszeit feststellt: Das ist vielleicht doch nicht der richtige Beruf. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Oder: Es fehlt mir etwas – an eigener Motivation, an Unterstützung, an zusätzlicher Lernbetreuung – um meinen Wunsch nach einem Abschluss in diesem Beruf verwirklichen zu können.

Für Jugendliche und junge Erwachsene ist eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung ein wichtiger Grundstein für das weitere Berufsleben. Aber auch Betriebe haben aufgrund des wachsenden Fachkräftemangels ein großes Interesse daran, den Fachkräftenachwuchs zu sichern. Daher unterstützen die Ausbildungsbegleiterinnen von FRESKO e.V. bei Konflikten in der Ausbildung und bieten in Zusammenarbeit mit Betrieben, Berufsschulen, Kammern und ggf. weiteren Unterstützungsangeboten eine Begleitung für Auszubildende an.

Damit sie diese Begleitung wirksam leisten können, brauchen die QuABB-Ausbildungsbegleiterinnen möglichst autentische Einblicke in das Spektrum der Handwerksberufe. Sie müssen sich auf dem Laufenden halten: Was steckt hinter den Berufen? Vor welchem Hintergrund spielt sich das, was die Ratsuchenden berichten, ab? Wo kann es Ansatzpunkte für Unterstützung geben?

Am 15. September 2018 wird daher die QuABB-Ausbildungsbegleiterin Petra Gandor die Veranstaltung „Handwerk live“ der Handwerkskammer Wiesbaden besuchen.

„Der Besuch dieser Veranstaltung hat für unser Projekt der Ausbildungsbegleitung eine große Bedeutung“, so Gandor. „Die QuABB-Ausbildungsbegleitung unterstützt die Ratsuchenden nicht nur bei Konflikten während ihrer Ausbildung. Auch im Falle eines Ausbildungsabbruchs begleiten wir bei der beruflichen Neuorientierung und unterstützen bei der Suche nach einem neuen Ausbildungsplatz.“

Und sie empfiehlt den Besuch der Veranstaltung auch den QuABB-Ratsuchenden: „Handwerk live kann ein wichtiger Baustein auch bei der beruflichen Neuorientierung sein, wenn sie feststellen, dass die bisherige Ausbildung wirklich nicht mehr weitergeführt werden kann.“

Und natürlich geht es auch um die Pflege und Erweiterung des Netzwerks, auf das die Ausbildungsbegleiterinnen bei ihrer Arbeit angewiesen sind. Petra Gandor: „Wir freuen uns darauf, am 15.09.2018 unsere Netzwerkpartner der Handwerkskammer Wiesbaden und andere Netzwerkpartner aus der Region zu treffen! Außerdem ist es für uns eine Gelegenheit, noch mehr Betriebe auf die Ausbildungsbegleitung durch QuABB aufmerksam zu machen.“

3. Juli 2018
von Ingrid Weinreich
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Schätze entdecken: „Vom Rohdiamanten zur Fachkraft“

Wie finden Sie Ihre Rohdiamanten im Unternehmen?

Heben Sie Ihre Schätze – Ihre langjährigen Mitarbeitenden ohne Berufsabschluss, aber mit sehr viel Berufserfahrung in ihrem derzeitigen Tätigkeitsfeld!

Der Blick ins eigene Unternehmen lohnt sich! Denn durch die Förderung mit ProAbschluss werden Ihre Rohdiamanten zur Fachkraft und können in kurzer Zeit sich berufsbegleitend für den Berufsabschluss qualifizieren.

Diese Fragen und viele weitere haben die Bildungscoaches der Stadt Wiesbaden bei der Informationsveranstaltung am 19. Juni 2018 zum Thema Schätze entdecken. Vom „Rohdiamant“ zur Fachkraft im FRESKO-Café der Kerschensteinerschule beantwortet.

Der Fachkräftemangel erfordert neue Personalentscheidungen. In die Überlegungen wird verstärkt auch die Anstellung von „Neuzugewanderten“ einbezogen. Die Herausforderungen und erfolgreiche Integration von „Neuzugewanderten“ in bestehende Teams hat die Expertin, Katrin Giebler, für Integration durch Qualifizierung anhand von anschaulichen Beispielen präsentiert.

Außergewöhnlich war der Abend durch das Aufgreifen der präsentierten Themen durch das Improtheater „Musenkuss nach Ladenschluss“. Viele gespielte Szenen luden zum Schmunzeln und Nachdenken an. Der direkte Austausch mit den Teilnehmenden und den Fachexperten fand im Anschluss an einem leckeren Fingerfood-Buffet statt.

Haben Sie die Veranstaltung verpasst? Wollen auch Sie Ihre Schätze entdecken? Dann sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne persönlich in Ihrem Unternehmen.

Wir freuen uns auf Sie!

Bildungscoaches Michaela Kraul und Ingrid Weinreich
FRESKO e.V. – Verein für Bildungs- und Kulturarbeit
Rheinstraße 36
65185 Wiesbaden
Tel.: 0611-96970465
proabschluss[a]fresko.org

11. Juni 2018
von Wencke Strauss
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FRESKO e.V. ist vielfältig! Wir feiern den Deutschen Diversity-Tag 2018

Mit Spiel und viel Spaß, mit lebensechten kniffligen Beispielen, mit Selbstironie und kreativen Ideen beleuchtete das Team bei FRESKO e.V. den Arbeitsalltag und nutze den Diversity-Tag 2018 für neue Impulse: ein gelungener Auftakt!

Im Rahmen des 6. Deutschen Diversity-Tags lud die Geschäftsführung in Zusammenarbeit mit dem Teilprojekt im IQ Landesnetzwerk Hessen „Sprach- und kultursensible Beratung“ alle FRESKO e.V.-Mitarbeitenden ein, Vielfalt und Interkulturelles Arbeiten in einem Workshop zu stärken. Der Tag bildete den Auftakt zur internen Weiterbildungsreihe „Interkulturelles Arbeiten“, die auf eine Bedarfserhebung unter den Mitarbeitenden hin konzipiert wurde.

Das Team machte sich über ein Diversity-Bingo spielerisch und mit viel Freude die Vielfalt im Kollegium bewusst – und erlebte, dass sich ein vielfältiges Team nicht nur durch Herkunft oder Sprache, sondern auch durch physische Eigenschaften, Wertehaltungen und sozialen Hintergrund bildet. Mit dem Blick auf die Vielfalt ausgestattet, wurden Beispielsituationen, die typische Hürden im Arbeitsalltag darstellen, untersucht und Perspektivvielfalt angewendet.

Wie eine Situation erlebt wird, liegt nicht nur in der Kultur, sondern auch in der Person sowie in der Situation, in der sich die beteiligten Personen befinden.

So wurde das Team in Kleingruppen aufgeteilt und aufgefordert, Hintergründe für das jeweilige Verhalten der Beteiligten in den Beispielsituationen zu erarbeiten: Die Mitarbeiterin M., die immer wieder im Arbeitsablauf gestört wird, obwohl keine Sprechzeit ist. Die Kursleiterin K., deren Teilnehmende politische Konflikte im Kurs austragen. Der Vater V., der dem Sohn die Ausbildung ausreden möchte, oder der Teilnehmende T., der plötzlich nicht mehr in den Kurs kommt.

Im Anschluss diskutierte das Team passgenaue Strategien im Plenum und erhob dabei neben personenbezogenen Handlungskompetenzen auch strukturelle Bedarfe zur Stärkung von Vielfalt bei FRESKO e.V. – so unter anderem die Einhaltung von Grenzen zum Selbstschutz, transparente Kommunikationsabläufe sowie Strategien der Familienberatung bis hin zur Vereinbarkeit von Zielgruppenorientierung und Wirtschaftlichkeit. Die FRESKO e.V.-Kolleginnen und -Kollegen äußerten sich zum Abschluss positiv zu den neuen Anstößen für die Arbeit und zur Schulungsreihe insgesamt.

Weitere interkulturelle Schulungen geplant

Die Schulungsreihe wird 2018 mit zwei thematischen Weiterbildungen zu den Themen Interkulturelle Kommunikation sowie Achtsamkeit und Selbstschutz in der eigenen Arbeit weitergeführt. Abgerundet wird die Reihe durch zwei weitere Treffen zum kollegialen Austausch mit Fallbesprechungen zur Interkulturellen Konfliktlösung.

30. Mai 2018
von Ingrid Weinreich
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Für Unternehmen und Personalentscheider in Wiesbaden und Rheingau-Taunus-Kreis

Feierabend-Veranstaltung mit Fachvorträgen und Unterhaltung mit dem Improtheater „Musenkuss nach Ladenschluss“

Freuen Sie sich auf einen fachlich interessanten und unterhaltsamen Feierabend am 19.6. um 17:00 Uhr in der Kerschensteiner Schule, Wiesbaden.

Der „Feierabend“ im Überblick:
– IQ Vortrag „Vielfalt stärkt Ihr Unternehmen“
– Vorstellung der Fördermöglichkeiten von ProAbschluss
– Austausch am Fingerfood-Buffet
– Spaß und Unterhaltung mit dem Improtheater „Musenkuss nach Ladenschluss“

Schätze entdecken.
 Vortrag aus dem Netzwerk IQ „Vielfalt stärkt Ihr Unternehmen“

Der Fachkräftemangel erfordert „neue Wege“ der Personalentscheidungen. In die Überlegungen werden verstärkt auch die Anstellung von „Neuzugewanderte“ einbezogen. Dazu stellen sich einige Fragen: Was gilt es zu bedenken? Gibt es dadurch eventuell mehr Hürden in den Arbeitsprozessen? Erreichen wir so unsere Unternehmensziele?

Aber auch die Fragen: „Welche positiven Aspekte ergeben sich aus der „neuen“ Personalstrategie?  Welche Vorteile können wir aus Vielfalt im Unternehmen ziehen? Welche Erfahrungen gibt es?“ gilt es in die Überlegungen mit einzubeziehen.

Lassen Sie uns gemeinsam die neuen Strategien der Personalgewinnung betrachten: Vorteile beleuchten, die Herausforderungen thematisieren und Lösungsansätze finden. Die Expertinnen aus dem Netzwerk „Integration durch Qualifizierung“  freuen sich auf die Diskussion.

Vom „Rohdiamant“ zur Fachkraft
Vorstellung der Fördermöglichkeit von ProAbschluss

Finden Sie noch die Fachkräfte, die Sie suchen? Welche Wege sind Sie bzw. werden bisher gegangen? Der Blick ins eigene Unternehmen lohnt sich!

In der zweiten Reihe finden sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Potenzial haben, die loyal sind und über Qualitäten verfügen, die für unsere Unternehmen relevant sind. Gibt es hier den unentdeckten „Rohdiamanten“, der zur Fachkraft entwickelt werden kann?

Was bringt eine berufliche Qualifizierung der eigenen Mitarbeitenden? Wie läuft eine Qualifizierung ab? Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Diese Fragen und viele weitere werden die Bildungscoaches der Stadt Wiesbaden und des Rheingau-Taunus-Kreises bei der „Feierabend“-Veranstaltung beantworten.

Durch die Initiative ProAbschluss, gefördert durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung und durch die Europäische Union mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfond, können Beschäftigte einen qualifizierten Berufsabschluss nachholen. Die Förderung deckt 50 % der Ausbildungskosten einer Nachqualifizierung ab.

Ausklingen wird die Veranstaltung mit Leckereien aus der Bildungsküche des FRESKO Cafés.

Genießen Sie einen außergewöhnlichen Feierabend mit dem Improtheater „Musenkuss nach Ladenschluss“ und freuen Sie sich auf einen fachlichen Austausch mit den IQ-Expertinnen und den Bildungscoaches von ProAbschluss.

Melden Sie sich noch heute per E-Mail unter proabschluss@fresko.org an, denn die Plätze sind begrenzt.

Wir freuen uns auf Sie!

Ingrid Weinreich PROAbschluss Bildungscoachinnen Nachqualifizierung FRESKO e.VRuth Weber-Jung FRESKO e.V. Projekt Eltville Asyl
Ingrid Weinreich
0611 969 70 46-7
i.weinreich[a]fresko.org
Ruth Weber-Jung
0611 408074-48
r.weber-jung[a]fresko.org

 

Es sind ausreichend Parkplätze an der Kerschensteiner Schule vorhanden.

 

Dieses Projekt wird aus Mitteln folgender Förderer finanziert:

9. April 2018
von Ingrid Weinreich
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Neuer Berufsvorbereitungskurs für Hauswirtschaft startet Mitte April – Bildungscoaches beraten zur Förderung durch ProAbschluss

Die Bildungscoaches der Landeshauptstadt Wiesbaden, Michaela Kraul und Ingrid Weinreich, haben am Informationsabend zum Vorbereitungskurs für den Berufsabschluss Hauswirtschaft beim Hausfrauenbund e.V. zu Fördermöglichkeiten informiert und beraten. In der gemeinsamen Veranstaltung erhielten rund 20 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer Informationen zum Grundbildungslehrgang Hauswirtschaft und zu dessen Finanzierungsmöglichkeiten durch ProAbschluss. Der in fünf Blöcke unterteilte Lehrgang findet einmal wöchentlich berufsbegleitend abends statt. Der Grundlehrgang umfasst neben Hygiene, Textilpflege und Hauspflege auch die Themen Ernährung bzw. Speisenzubereitung sowie die Betreuung von Haushaltsmitgliedern. Neben der Theorie werden die Teilnehmer auch in der Praxis auf die Abschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer zur Hauswirtschaft vorbereitet.  

 

 

Förderung durch ProAbschluss

ProAbschluss ermöglicht die berufliche Qualifizierung in den unterschiedlichsten Berufen, indem 50 % der Kosten für Weiterbildungslehrgänge durch einen QualiScheck finanziert werden. Durch diese Initiative fördert das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfond das Erlangen eines qualifizierten Berufsabschlusses für Beschäftigte.

Möchten auch Sie eine qualifizierte Fachkraft in ihrem aktuellen Tätigkeitsfeld werden? Dann vereinbaren Sie noch heute einen Termin. Wir beraten Sie gerne zu Möglichkeiten der beruflichen Qualifizierung und deren Förderung durch den QualiScheck.

Für weitere Informationen stehen Ihnen die Bildungscoaches gerne jederzeit zur Verfügung.
 
Ingrid Weinreich PROAbschluss Bildungscoachinnen Nachqualifizierung FRESKO e.V
Ingrid Weinreich
Dipl.-Kauffrau
0611 969 70 46-7
i.weinreich[a]fresko.org
Michaela Kraul

0611 969 70 46-6
m.kraul[a]fresko.org