FRESKO e.V.

Verein für Bildungs- und Kulturarbeit

14. Juli 2026
von kathrinkomora
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Ergebnisbericht: Berufsqualifizierende Sprachförderung Plus – Projekt BQS+START

Von August 2024 bis Dezember 2025 setzte FRESKO e.V. das Projekt „Berufsqualifizierende Sprachförderung Plus“ (BQS+) in enger Kooperation mit dem Träger BauHaus Werkstätten um, der die arbeitsmarktpolitische Basismaßnahme „START“ durchführte. Die Sprachförderung wurde direkt in die Werkstattarbeit integriert, ein Modell, das nur durch die enge und kontinuierliche Zusammenarbeit von Sprach- und Fachlehrkräften gelingen konnte. Im Projektalltag tauschten sich Fach- und Sprachlehrkräfte regelmäßig aus, entwickelten gemeinsam Unterrichtsideen und Szenarien und passten Inhalte flexibel an die heterogene Zielgruppe an. Diese trägerübergreifende Zusammenarbeit war ein zentraler Erfolgsfaktor des Projekts.

Insgesamt nahmen 25 junge Menschen (21 männlich, 4 weiblich, Durchschnittsalter 19,1 Jahre) teil, überwiegend mit Sprachniveau A2 und ohne allgemeinbildenden Schulabschluss.

Die Teilnehmenden konnten ihre Deutschkenntnisse allgemein und berufsbezogen deutlich verbessern und dadurch besser an den Aktivitäten der Werkstätten teilhaben. Sie erstellten praxisnahe Arbeitsergebnisse wie Bewerbungsunterlagen, Rezepte, Plakate und handwerkliche Produkte (u. a. Blumenhocker, Stiftehalter, furnierte Kästchen) und lernten dabei auch digitale Tools sicher zu nutzen. Über die sprachliche und fachliche Entwicklung hinaus gewannen viele Teilnehmende an Selbstvertrauen, Motivation und Beteiligungsbereitschaft, wichtige Grundlagen für ihre weiteren Bildungs- und Ausbildungswege.

25. Juni 2026
von kathrinkomora
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Abschied von einem ereignisreichen PUSCH-Schuljahr 2025/26

Das PUSCH-Schuljahr 2025/26 war eine schulische und pädagogische Herausforderung für alle beteiligten PUSCH- Lehrerinnen und Lehrer, für PUSCH-Coaches und vor allem für unsere Schülerinnen und Schüler.

Gabriel freut sich über den Schulabschluss und Ausbildungsvertrag

Im Vordergrund stand nicht nur die gute Vorbereitung für den Hauptschulabschluss, sondern auch Unterstützung bei der Bewältigung von verschiedenen Problemen der einzelnen Schüler bzw. Bewältigung der Probleme untereinander und im Klassenverband. Dazu zählten auch sehr intensive Elternarbeit und zahlreiche pädagogische Gespräche und Interventionen.

Elena hat den Schulabschluss und einen Ausbildungsvertrag in der Tasche!

Trotzdem war es für viele ein gelungenes Schuljahr, in dem man Freundschaften geschlossen hat, viel Spaß im täglichen schulischen Leben hatte und vor allem den ersehnten Schulabschluss erlangte.

Für fünf Schülerinnen und Schüler gab es noch einen weiteren Grund zur Freude: eine Zusage für einen Ausbildungsplatz! Herzlichen Glückwunsch an Elena, Gabriel S., Gabriel B., Maxi und Fabio!

Milena ist Jahrgansbeste!

Wir gratulieren auch Milena, die das Schuljahr 2025/26 als Jahrgangsbeste der Jahrgangsstufe 9 im Hauptschulabschlusszweig beendet hat!

Gute Praktika, eine Reihe von Kochunterrichtsstunden, die immer mit leckerem Essen beendet wurden, Fachpraxisstunden in der Elektro- und Metallwerkstatt, „Draußentage“ mit Betriebsbesichtigungen, Exkursionen zu Ausbildungsmessen und zur Handwerkskammer, Freizeitangebote und Erlebnispädagogik, eine erfolgreiche Projektprüfung u.v.m. sind tolle gemeinsame Erlebnisse, an die sich die eine oder der andere zukünftig gerne erinnern wird.

Für mich, als PUSCH-Coach und langjährige Mitarbeiterin von FRESKO e.V. ist das ein letztes Schuljahr.

Maxi hat eine schöne Dankesrede gehalten

Ich verabschiede mich zum 01.08.26 in den Ruhestand und behalte alle meine Schuljahre im Berufsschulzentrum Wiesbaden und an der IGS Obere Aar in guter Erinnerung.

Eure Ewa Hartmann

P.S.: Alles Gute für Eure Zukunft wünschen Euch

Frau Hoof, Frau Hartmann, Herr Beßler und Herr Schneckenbühl

 

1. Juni 2026
von kathrinkomora
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Keine Autos auf der Straße! Temporäre Spielstraße im Gräselberg

 

Wie wäre ein Sonntag, bei dem keine Autos fahren oder parken dürfen und die Straße nur zum Spielen da ist? Das war am Sonntag, dem 31.05.2026 im Gräselberg in der Villacher Straße der Fall. Zusammen mit dem KIEZ Gräselberg, der evangelischen Kita der Lukasgemeinde und dem Kinder-, Jugend- und Stadtteilzentrum Gräselberg sowie dem VdK hat FRESKO e.V. mit einem Spielangebot rund um Buchstaben und Wörter das Spielstraßenfest mitgestaltet.

Die Großen spielen begeistert Stadt-Land-Fluss, Mutter und Kind spielen Boggle.Auf der Straße war Platz für riesige Seifenblasen, es wurde  gemalt und eben auch gespielt. Am Stand des Lerncafés von FRESKO e.V. konnten die Kinder und Erwachsenen Scrabble, Boggle, LetraMix, Stadt-Land-Fluss oder Kniffel spielen. So entdeckten einige, dass das Spielen mit Wörtern und Würfeln großen Spaß machen und für Überraschungen sorgen kann. Bei dieser Gelegenheit wurden die Eltern auf das Lerncafé mit seinem Angebot, besser lesen und schreiben oder rechnen zu lernen, aufmerksam. Die Mitarbeiterinnen, ehrenamtlich unterstützt durch Julia Herzog, hatten Zeit mit den Bewohner:innen ins Gespräch zu kommen und das Lerncafé vorzustellen. Jeden Montagnachmittag steht es Erwachsenen im Stadtteilladen „TreffPunkt Gräselberg“ offen – ohne Anmeldung und kostenlos – einfach vorbeikommen und reinschauen.

Bei sonnigem Wetter wurde die Villacher Straße einen Nachmittag lang zur Spiel- und Spaßstraße für Klein und Groß. Die Mitarbeiterinnen sind begeistert von diesem neuen Format der Stadt Wiesbaden, das mehr Raum für Kinder, Familien und Nachbarschaften mitten im Quartier und frei von Durchgangsverkehr schafft.

 

 

Dieses Projekt wird von der Eberhard-Schöck-Stiftung gefördert.

           

31. Mai 2026
von kathrinkomora
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Drei Jahre Lerncafés in drei Quartieren

Die Lerncafés starten 2023 im Quartier Schelmengraben 

Nach der Kontaktaufnahme zu relevanten Akteuren vor Ort und der Zusage für Räumlichkeiten startete das erste Lerncafé, flankiert von einer Plakatierung im Stadtteil und der Vorstellung des Projekts bei den Akteuren am 01.03.2023. Im Herbst 2023 wurde das Projekt dann beim Quartiersmanagement Gräselberg vorgestellt und erhielt die Zusage für einen Raum im Stadtteilladen „TreffPunkt Gräselberg“. Hier startete das Lerncafé Gräselberg am 08.01.2024.

2025 schließlich wurde das dritte Lerncafé am 08.01.2025 im Quartier Sauerland eröffnet. Auch hier konnte das Lerncafé durch Netzwerken und Öffentlichkeitsarbeit intensiv beworben und schnell den Bewohner:innen bekannt gemacht werden.

146 Teilnehmende besuchten die drei Lerncafés

Die Zahl der geplanten Teilnehmenden wurde weit übertroffen, was darauf hinweist, dass die gute Etablierung und Vernetzung der Lerncafés trotz der in der Fachwelt als schwer zu erreichend eingeschätzten Zielgruppe funktioniert hat und das Angebot sich einen guten Namen bei allen Beteiligten machen konnte. Es spricht aber auch für die Nachfrage und den hohen Bedarf an Angeboten für Menschen, denen Lesen und Schreiben schwerfällt. Für das Projekt konnten Ehrenamtliche gewonnen werden, die die Mitarbeiterinnen tatkräftig unterstützten.

Die Entwicklung von Materialien und die damit verbundene Erstellung von didaktischen Lernsettings nahm großen Raum in der Arbeit des Teams ein, um passgenau mit den Teilnehmenden an ihren Themen, in ihrem Tempo und mit ihren Voraussetzungen arbeiten zu können. Materialien und Lernsettings wurden individuell auf Teilnehmende zugeschnitten in Bezug auf ihren Bedarf, ihre Lebenswelt, ihr Sprachniveau (von Alpha-Level 1-4/auf Buchstabenebene bis hin zu komplexeren Texten), ihre individuellen Lernfortschritte und ihre individuelle Förderung der Leseflüssigkeit.

Vernetzung mit relevanten Akteuren

Die Vernetzung erfolgte kontinuierlich, um mit dem Angebot in den Quartieren, in der Fachwelt und in der Öffentlichkeit sichtbar zu werden und zu bleiben, und auch, um aktuelle Bedarfe und Entwicklungen zu erfahren und Ergebnisse und Erkenntnisse zu kommunizieren.

Folglich wurde das gesamte Projekt bei relevanten Akteuren in Wiesbaden vorgestellt, die als wichtige Multiplikator:innen potentielle Teilnehmende regelmäßig an das Projekt verwiesen.

Veranstaltungen und Schulungen

Neben der Arbeit mit den Teilnehmenden bestanden die Aufgaben des Teams aus der Bekanntmachung des Themas in der Öffentlichkeit und deren Sensibilisierung, um die Situation von gering Literalisierten zu verbessern und auch, um diese noch besser zu erreichen. Dazu wurden jedes Jahr zahlreiche Aktionen in den Quartieren, meist in Synergie mit anderen Akteuren und Themen, durchgeführt, unter anderem Informationsstände, besondere Events bei Aktionstagen, Stände und Aktionen bei Stadtteilfesten in den Quartieren sowie Lesungen in einfacher Sprache.

 

 

Dieses Projekt wird von der Eberhard-Schöck-Stiftung gefördert.

           

20. Mai 2026
von kathrinkomora
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Erfolgreicher Projektabschluss und Bilanz: BQS+StepOn! Brücke ins Handwerk

Sprache lernt man am besten dort, wo sie gebraucht wird. Unter diesem Leitgedanken blicken wir stolz auf die erfolgreiche Umsetzung unseres Projekts BQS+ zurück, das mit unserer Basismaßnahme „Step On! Brücke ins Handwerk“ verzahnt war.

Anstatt Vokabeln isoliert zu pauken, haben unsere Lehrkräfte im Team-Teaching Fach- und Sprachinhalte direkt miteinander verbunden. Ob Sicherheitsvorschriften verstehen, Arbeitsanweisungen umsetzen oder die Absprache im Team, die Teilnehmenden gewannen Sicherheit in realen Arbeitssituationen. Dank Szenariendidaktik, individueller Sprachcoachings in Kleingruppen und dem gezielten Einsatz digitaler Medien konnten wir Teilnehmende nachhaltig motivieren und auf eine digitalisierte Arbeitswelt vorbereiten.

Ein besonderer Fokus lag zudem auf der ökologischen Nachhaltigkeit und der geschlechterspezifischen Chancengleichheit. Besonders stolz sind wir darauf, tradierte Rollenbilder aufgebrochen zu haben: Es gelang uns, einen sehr hohen Anteil an Frauen für die vermeintlich typischen Männerberufe im MINT- und Handwerksbereich zu begeistern.

Zahlen, Daten, Fakten (Ergebnisbericht)

Unsere Projektergebnisse im Überblick (Berichtszeitraum 01.09.2023 – 31.08.2025):

  • Teilnehmende insgesamt: 89 Personen wurden im erwerbsfähigen Alter erfolgreich gefördert.
  • Geschlechterverteilung: 50 Frauen und 39 Männer nahmen an der Maßnahme teil.
  • Sprachniveau (GER): Die heterogenen Lerngruppen bewegten sich überwiegend im Bereich A2 bis B2.
  • Besonderer Vermittlungserfolg: Ein vorzeitiger Abgang erfolgte durch den direkten und erfolgreichen Übergang in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden für ihren großartigen Einsatz sowie bei den Jobcentern, Arbeitsagenturen und Netzwerkpartnern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit!

11. Mai 2026
von kathrinkomora
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Feiern im Stadtteil: Gestalten mit Stempeln

Auch in diesem Jahr war das Projekt Lerncafés bewegen wieder beim Stadtteilfest Sauerland dabei – diesmal mit Postkartenstempeln, ein Spaß für Kinder und Erwachsene. Wer wollte, konnte eigene Postkarten mit kleinen Bildern und eigenem Text bestempeln und sie anschließend verschicken oder als Kunstwerk an den Kühlschrank hängen.

Das Lerncafé, das FRESKO in drei Wiesbadener Quartieren durchführt, wird mit dieser Aktion als Angebot im Quartier sichtbar und weckt Interesse. Den Mitarbeiterinnen ist es wichtig, im Quartier bekannt zu sein und mit der Bewohnerschaft ins Gespräch zu kommen. So konnten die Mitarbeitenden Interessierte und Erwachsene, die besser lesen und schreiben lernen möchten, beraten und ermutigen, den Weg in das Lerncafé zu finden. Zudem wurden die Personen, die an den Stand kamen, darüber aufgeklärt, was es bedeutet, als Erwachsene:r nicht richtig lesen und schreiben zu können.

Dieses Projekt wird von der Eberhard-Schöck-Stiftung gefördert.

 

10. April 2026
von kathrinkomora
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FRESKO auf der 51. FaDaF-Jahrestagung: Sprache als Schlüssel zur Demokratiebildung

Vom 19. bis 21. März 2026 fand an der Hochschule Schmalkalden die 51. Jahrestagung des Fachverbands Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (FaDaF) statt. Unter dem Motto „mit.Deutsch.machen“ diskutierten Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis über die Zukunft der Sprachvermittlung. Auch FRESKO e.V. war vor Ort vertreten, um wichtige Impulse an der Schnittstelle von Spracherwerb und gesellschaftlicher Teilhabe zu setzen.

Dott. Silvia Miglio (Fresko e.V.) und Dott. Matilde Grünhage-Monetti

Dott. Silvia Miglio (FRESKO e.V.) und Dott. Matilde Grünhage-Monetti zeigten in ihrem Workshop „Sprache und Demokratiebildung – Praktische Ansätze (nicht nur) für den DaZ-Unterricht“, wie demokratische Grundwerte aktiv in die Sprachvermittlung integriert werden können. Sprache ist dabei weit mehr als reine Kommunikation: Sie ist das Fundament für Partizipation, das Werkzeug zur aktiven Wahrnehmung eigener Rechte und die Basis für ein respektvolles Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der der gesellschaftliche Zusammenhalt und demokratische Werte zunehmend in den Fokus rücken, wird deutlich, dass Sprachkompetenz untrennbar mit zivilgesellschaftlichem Engagement verknüpft ist. Dazu gehört auch die Vermittlung gezielter Sprachmittel, die Handlungssicherheit geben, um in herausfordernden Situationen souverän zu reagieren und demokratische Werte aktiv zu vertreten.

Für FRESKO e.V. verdeutlichte die Teilnahme an der Tagung einmal mehr: Sprachunterricht ist immer auch Arbeit an der Demokratie. Indem wir Menschen befähigen, sich sicher im öffentlichen und beruflichen Raum zu bewegen, leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe und zur Stärkung unserer Zivilgesellschaft. Die auf der Tagung gewonnenen Erkenntnisse bestärken uns darin, dieses zukunftsweisende Themenfeld weiter zu vertiefen und unsere pädagogischen Konzepte an den Erfordernissen einer lebendigen Demokratie auszurichten.

1. April 2026
von Sabrina Bappert
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Standortprüfung und Folgezulassung für die berufsbezogene Sprachförderung

Am 23.03.2026 wurden im Rahmen des Folgezulassungsverfahrens bei FRESKO e.V. der Verwaltungsstandort sowie die zugehörige gemeldete Schulungsstätte vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge überprüft.

Bei der Überprüfung waren der Regionalkoordinator Herr Trömel und Herr Möller-Hollwig anwesend. Grundlage dafür waren die Angaben im letzten Folgezulassungsantrag sowie die jeweiligen Meldebögen der Schulungsstätte. Im Rahmen der Überprüfung wurden keine Unregelmäßigkeiten festgestellt. Sämtliche bestätigten Qualitätsmaßnahmen und Ausstattungsmerkmale des Standorts und der Schulungsstätte konnten vor Ort nachvollzogen werden.

Somit kann die Folgezulassung ohne Weiteres erteilt werden.

27. März 2026
von Sabrina Bappert
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Job-BSK-Kurse bei FRESKO e.V.

Zurzeit bieten wir 4 Job-BSK-Kurse für Busfahrer und Pflegefachkräfte an. Diese finden in Kooperation mit der NVG Nassauische Verkehrs-Gesellschaft mbH und den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden GmbH statt. Dazu erschien am 20.03.2026 ein Artikel im Wiesbadener Kurier. Anbei finden Sie den Link:

Sprachkurse für Kommunikation im Berufsalltag Wiesbadener Kurier

23. März 2026
von kathrinkomora
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Workshop bei der hessischen Fachgruppe Alphabetisierung und Grundbildung

Bei der 40. Sitzung der hessischen Fachgruppe Alphabetisierung und Grundbildung am 19. März 2026 in Frankfurt stellten die sechs ESF+-Projekte in vier verschiedenen Workshops ihre Arbeit und Erfahrungen aus den Projekten der letzten Förderperiode vor.

Die Teilnehmenden konnten sich zu den Themen „Kreative Öffentlichkeitsarbeit in der Grundbildung“, „Soziale Räume und offene Angebote“ sowie „Grundbildung in ländlichen und urbanen Räumen“ informieren. FRESKO e. V. führte gemeinsam mit der Volkshochschule Frankfurt a.M. einen Workshop zum Thema „Individuelle Lernbegleitung in offenen Lernsettings mit Fachkräften und Ehrenamtlichen“ durch. Thema waren die Gewinnung und Einbindung von Ehrenamtlichen in offenen Lernangeboten sowie die individuelle Materialentwicklung als wichtige Unterstützung ehrenamtlicher Lernbegleiter:innen. Es wurden Ideen gezeigt, wie Material motivierend, alltags- und lebensnah sein kann, die Lebenswelt sowie unterschiedliche Lernzugänge der Teilnehmenden berücksichtigt sowie individuelle Lernschwierigkeiten aufgreift. Die Teilnehmenden des Workshops waren sehr interessiert und brachten eigene Erfahrungen und Ideen mit ein, sodass ein lebhafter Austausch stattfand.

Kathrin Giebeler, FRESKO e. V. und Christiane Jellonnek, vhs Frankfurt a.M.

Bei einem abschließenden Gallery Walk konnten alle Teilnehmenden noch einmal Einblicke in alle vier Workshops gewinnen.

Die beiden Projektmitarbeiterinnen des Projekts Lerncafés bewegen freuten sich über die gute Zusammenarbeit mit den anderen ESF+-Projekten bei der Vorbereitung und Durchführung der Sitzung der Fachgruppe: Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V. in Darmstadt, Grundbildungszentrum Volkshochschule Hanau, Grundbildungszentrum Volkshochschule Offenbach, Volkshochschule Frankfurt a.M., ZAUG gGmbH in Gießen.

 

Dieses Projekt wird von der Eberhard-Schöck-Stiftung gefördert.